Dr. Finke und Dr. Frantzen sind Spezialisten im SMAS-Facelift – einer Methode, bei der nicht nur die Haut gestrafft wird, sondern auch die darunterliegende Muskel-Bindegewebs-Schicht.
SMAS steht für Superficial Musculo-Aponeurotic System, auf Deutsch das oberflächliche muskuloaponeurotische System, und bezeichnet die Muskel-Bindegewebs-Schicht unter der Haut von Gesicht und Hals. Das SMAS-Facelift setzt genau hier an und wird deshalb auch Doppel-Schichten-Lifting genannt. Sein Vorzug: Es strafft nicht nur die erschlaffte Gesichtshaut, sondern korrigiert auch die mimische Muskulatur – dadurch lassen sich tiefere Falten erfolgreich glätten. Beim natürlichen Alterungsprozess verlieren nämlich Haut wie Binde- und Stützgewebe an Spannung und Elastizität.
Obwohl immer wieder „neue“ Operationsverfahren für Facelifts auftauchen, reicht bislang keine dieser Methoden an die SMAS-Technik heran: Das SMAS wird angehoben und gestützt, das Gesicht fällt nicht ein, sondern behält über Jahre hinweg Dynamik und natürliche Spannung.
Die Schnittführung erfolgt unauffällig hinter dem Haaransatz, sodass nach der Behandlung keine sichtbaren Narben bleiben. Patientinnen und Patienten erhalten ihre ehemaligen Gesichtszüge zurück. Mit dem SMAS-Facelift lassen sich unter anderem der untere Teil des Gesichts und der Hals behandeln – welche Bereiche gestrafft werden sollen, klären wir in der individuellen Beratung.