Beschneidung des Penis (Circumcision)
Oftmals besteht der Wunsch, im Rahmen einer Penisvergrößerung auch eine Beschneidung durchzuführen. Dabei wird die Vorhaut entfernt. In vielen Kulturen und Religionen ist die Beschneidung gängige Praxis. Neben religiösen oder kulturellen Gründen kann sie auch medizinisch notwendig sein: Besteht eine Verengung der Vorhaut, kann das Zurückziehen sehr schmerzhaft sein; zudem können sich Keime und Bakterien unter der Vorhaut festsetzen. Eine Beschneidung erlaubt eine einfachere Reinigung.
Ein selten beachteter Nebeneffekt betrifft die Erregbarkeit: Nach einiger Zeit ist die Eichel durch die andauernde Reibung weniger sensibel. Daher entsteht oftmals eine längere Ausdauer beim Geschlechtsverkehr. Eine Beschneidung lässt sich sehr gut mit einem intimchirurgischen Eingriff kombinieren – insbesondere bei einer Penisverdickung mit Eigenfett kann sie vorteilhaft sein.
Eichelvergrößerung mit Hyaluronsäure
Um nach einer erfolgreichen Penisverdickung das Ergebnis zu komplettieren, empfehlen wir die gleichzeitige Vergrößerung der Eichel. Sie erfolgt mit einer speziell für den männlichen Intimbereich entwickelten Hyaluronsäure. Die Wirkung ist individuell und kann bis zu eineinhalb Jahre anhalten; Wiederholungen der Behandlung sind problemlos möglich.
Penisverdickung mit Hyaluronsäure
Alternativ zur Eigenfettverdickung bieten wir die Penisverdickung mit Hyaluronsäure an. Sie kommt ohne Fettabsaugung aus; die Wirkung ist – wie bei jedem Hyaluronsäure-Filler – zeitlich begrenzt und lässt sich auffrischen. Ob Eigenfett oder Hyaluronsäure für Sie sinnvoll ist, klären wir in der Männersprechstunde.
Kombinationseingriff
Zur Penisvergrößerung lassen sich alle Methoden miteinander kombinieren. Der Kombinationseingriff verspricht in der Regel bessere und „längere“ Ergebnisse: Da das zusätzliche Gewicht des Eigenfetts den Penis nach unten zieht, vergrößert sich nochmals die Gesamtlänge. Ein weiterer Vorteil ist die Verringerung des Risikos einer Narbeneinziehung.